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DOZ-Verlag

Der DOZ-Verlag in Heidelberg ist der führende Fachverlag für die deutschsprachige Augenoptik mit dem umfassendsten Fachbuchsortiment in dieser Branche. Zu den Veröffentlichungen von Fachliteratur für die augenoptische und hörakustische Branche im deutschsprachigen Raum gehört insbesondere die Fachzeitschrift „DOZ Optometrie.Ästhetik.Business“ – die älteste Fachzeitschrift für die Augenoptik (Erstausgabe 1946).

Sie wird von Entscheidern der Branche, selbstständigen und angestellten Augenoptikern und Führungskräften der augenoptischen Industrie genauso gelesen wie von Studenten der Hochschulen oder Auszubildenden in den rund 12.000 Augenoptikbetrieben in Deutschland.

Warum der DOZ-Verlag seit Anfang 2020 auf die infounit-Software setzt, erläutert DOZ-Geschäftsführer Stephan Schenk wie folgt:

Wer das Kinderbuch Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (vor)gelesen hat, kennt Tur Tur, den Scheinriesen. Aus der Entfernung wirkt er riesig und bedrohlich. Kommt man ihm aber näher, erweist er sich als Zeitgenosse mit Normalmaß, der zudem friedlich und freundlich ist.

Ähnlich erging es auch uns: Die Angst vor Datenverlust und Umstellungsproblemen ließ uns lange zögern, den Schritt zu einer neuen Verlagssoftware zu wagen. Schlussendlich fiel sie dann aber doch, die Entscheidung zum Wechsel zu infounit. Und tatsächlich: Aufgrund der eingehenden Analyse unseres Anforderungskatalogs sowie der bestehenden Datenstruktur konnte infounit den Übergang nahezu reibungsfrei realisieren. Die befürchteten Probleme erwiesen sich in der Realität als überschaubar und wurden kompetent und prompt gelöst.

Jetzt, rund ein Jahr nach der Installation von infounit, erweist sich die Entscheidung für den Wechsel als völlig richtig. Die Hotline überzeugt auch im Verlagsalltag mit Kompetenz und Schnelligkeit. Die Software ist absolut benutzerfreundlich sowie intuitiv verständlich und verknüpft alle Teilbereiche des Verlagswesens sinnvoll miteinander. – Um im Lukas-der-Lokomotivführer-Bild zu bleiben: Mit der Entscheidung für infounit hat unser Verlag die Weichen richtig gestellt.

DOZ-Geschäftsführer Stephan Schenk